Der circa 108 Hektar große Biesenhorster Sand erstreckt sich entlang der Grenze von Biesdorf (im Bezirk Marzahn-Hellersdorf) und Karlshorst (Bezirk Lichtenberg). Daher auch der Name Biesenhorst: Zusammengesetzt aus den jeweils namens gebenden Anteilen der beiden Berliner Ortsteile Biesdorf und Karlshorst. Nun noch zum Sand: Erdgeschichtlich im Berliner Urstromtal gelegen haben sich hier bis zu 10 Meter dicke Schmelzwassersande abgelagert. Und für die Errichtung des Rangierbahnofes Wuhlheide und des Güteraußenrings wurden weitere Flächen mit Sand aufgefüllt. Daher also Biesenhorster Sand. Einst Birkenwald, Weideland, Flugplatz und Militärgelände ist die Fläche heute ein wertvolles Areal für eine Vielzahl gefährdeter und geschützter Biotope, Tier- und Pflanzenarten.


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Wer wir sind

Wir sind eine Gruppe von Naturfreunden, welche bereits seit vielen Jahren die Arbeit des NABU Berlins auf dem Biesenhorster Sand nach Kräften unterstützt. Durch Vorträge und Führungen möchten wir auf die interessante Geschichte dieser einzigartigen Naturoase im Osten Berlins aufmerksam machen. Unterstützung erhalten wir bereits von der Berliner Geocaching Community (im Rahmen der CITO-Events), den Geschichtsfreunden Karlshorst, einer Reihe von Anwohnern sowie der Bürgerinitiative Karlshorst-Ost. Vielen Dank dafür!

Was wir leisten

Wir organisieren Arbeitseinsätze und Führungen, sammeln Müll, bauen Nisthilfen, reinigen Fledermauskästen, reparieren Schafskoppeln, betreuen Social Days von Firmen und Schulen, schaffen offene Sandflächen, fällen Neophyten, bauen Benjes-Hecken und vieles mehr. Wir wollen zeigen, dass Geocaching und Naturschutz durchaus zusammen funktionieren, mit Vorträgen und Führungen auf die interessante Geschichte des Geländes aufmerksam machen und den Anwohnern zeigen, welch wunderbares Gelände sie mit dem Biesenhorster Sand direkt vor ihrer Haustür haben.

Was wir benötigen

Freiwillige Helfer, welche uns bei den Arbeitseinsätzen unterstützen und Neugierige, welche wir für die Führungen und Exkursionen begeistern können.

 



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